Schüler-Jobs


Geld. Was kann man nicht alles damit machen … Ein neues Handy, mehr Süßigkeiten, ein neuer PC… Geld regiert nun mal die Welt, woraus man schließen kann, dass man sich mit Geld (fast) alles kaufen kann. Die meisten von euch bekommen wahrscheinlich sowieso Taschengeld, aber was haltet ihr davon, mehr Taschengeld zu bekommen? Denkt jetzt bloß nicht : „Och nee! Nich‘ schon wieder die Eltern um ’ne Taschengelderhöhung anpumpen!! Hat doch letztes Mal auch nich‘ geklappt!“ Denn die ultimative Lösung hat – DER SPICKER! Wenn du einen Schülerjob hast, wirst du deine Eltern hoffentlich nie mehr um mehr Taschengeld fragen müssen. Schaut doch mal, ob in dieser Auswahl was für Euch dabei ist!

 

1. Zeitungen austragen

Viele Schüler, die sich Geld dazuverdienen wollen, tragen Zeitungen aus. Dieser Job leider nicht immer gut bezahlt. Dies ist vor allem der Fall, wenn man nicht Zeitungen, sondern Flyer austrägt. Der Vorteil ist aber, dass das normalerweise ein fester Job ist. Allerdings muss man aufpassen: Manche Zeitungen bezahlen im Verhältnis viel schlechter als andere. Ein Durchschnittsverdienst liegt bei ca. 40 – 80 € im Monat (abhängig von der Größe des Zustellungsbezirks und der Zeitung).

Wenn du einen Job als Zeitungszusteller willst, dann meldest du dich am besten telefonisch bei der Zeitung deiner Wahl.

Mein Fazit: Du verdienst zwar wahrscheinlich nicht so viel wie beim Babysitten, aber dafür hast du einen regelmäßigen und festen Schülerjob.

 

2. Babysitten

Ihr seid der Typ, der immer Spaß mit Kindern hat, der sie zum Lachen bringen kann? Dann ist das Babysitten wohl das Richtige für dich!

Ihr verdient nämlich nicht nur nicht schlecht (ca. 20€), sondern habt gleichzeitig auch noch Spaß!

Was allerdings nicht so gut ist, ist, dass ihr teilweise keinen festen Job habt und häufig sehr lange nachschauen müsst, bis euch eine Familie engagiert. Ab da könnt ihr dann allerdings, wenn ihr eure Sache gut macht, mit positiven Weiterempfehlungen rechnen, und euch über mehr Aufträge freuen (oder auch nicht). Ein weiterer negativer Punkt ist leider, dass ihr auch spät am Abend noch babysitten müsst.

Jetzt kommen wir allerdings zu einem positivem Aspekt, denn neben dem Geld, könnt ihr – wenn ihr eure „Kleinen“ ins Bett gebracht habt- z.B. Lernen, Lesen (außer sie ersticken, was natürlich nicht wünschenswert wäre…)

So also wie bekommt man den jetzt so einen Job? => Ihr könnt Zettel zum Abreißen aufhängen, eure Eltern fragen, ob sie wüssten wo ein Babysitter gesucht wird, oder im Kindergarten nachfragen, ob es Interessenten gibt.

Fazit: Alles in allem eine gute Sache

 

3. Nachhilfe geben.

Warum nicht? Ich meine, die meisten von euch werden ja wohl ein Fach haben, in dem sie einigermaßen gut sind (wenn nicht, dann haben wir ja noch andere Nebenjobs). Bei uns am FKG gibt es die sogenannte „Nachhilfebörse“, organisiert von Herrn Schömig. Gegenüber vom Sekretariat könnt ihr euch bei entsprechender Leistung in den entsprechenden (tolles Wort) Fächern eintragen.

 

4. Arbeit mit kleineren Kindern

Das ist natürlich ein sehr vielseitiger Bereich. Da gibt zum Beispiel das Trainieren im Sportverein. Es ist ein schönes Gefühl, wenn man den Jüngeren etwas beibringen kann und wenn alle großen Spaß daran haben. (Außerdem kann man die kleinen rumkommandieren…) Das geht natürlich bestimmt auch beim Fußball, beim Handball, beim Tennis…

Aber auch in „Gruppenvereinen“ kann man sich zum Beispiel als Gruppenleiter etwas verdienen. Bestimmt gibt es in eurem Heimatdorf so etwas wie ein Hüttendorf/Ferienspielplatz. Schaut doch mal nach, ob man da nicht eine Gruppe leiten kann.

Ich finde, solche Arten von Schülerjobs sind wirklich sinnvoll, da man ja etwas für die Kleinen tut, meist gut bezahlt wird  und sich „sozial engagiert“. Somit schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe, weil sich viele Firmen und Organisationen, die Stipendien verteilen, nach genau diesen Dingen erkundigen.

 

5. Nachbarschaftshilfe

Grundsätzlich hat doch jeder von Euch Nachbarn. Einige davon haben bestimmt einen Garten. Zum Beispiel für 10 € Rasen mähen, das rentiert sich doch. Und wenn die lieben Nachbarn (endlich) mal in den Urlaub fahren, dann muss sich doch jemand mal um die Katze kümmern, die Blumen gießen, die Rollos hoch- und runterfahren, die Briefkästen leeren oder einfach mal nach dem Rechten sehen. Je nachdem, wie gut euer Verhältnis zu den werten Nachbarn ist, desto höher ist die Kaution, und schon habt ihr wieder ein paar Euro mehr.

 

So, hoffentlich war für jeden von euch was dabei.

Außerdem gibt es die Seite für Schülerjobs: „schuelerjobs.de“

linus

 

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